Lage & Infrastruktur

NAXOS Quartier Leipzig

Lage & Infrastruktur

 

Die Wirtschaftsregion Leipzig wurde seit Mitte der 90er-Jahre in eine der leistungsfähigsten Infrastrukturen Europas aufgebaut. Entlang zentraler transeuropäischer Verkehrs- und Transportkorridore sind die vorhandenen Autobahnen überwiegend sechsspurig ausgebaut. Sie verbinden die Region Leipzig über kurze Wege mit der Bundeshauptstadt und Süddeutschland sowie mit dem Ruhrgebiet, den Seehäfen im Norden und Ost- bzw. Südosteuropa. Die Kapazitäten sind auch durch mehrere Neubaustrecken so bemessen, dass die Gefahr von Verkehrsstaus spürbar geringer ist als in anderen Regionen Deutschlands. Die Autobahnen und Fernstraßen einschließlich der Brücken befinden sich in einem sehr guten Zustand, es gibt hier praktisch keine Lastbeschränkungen. Die Bahn hat mehrere Strecken für den Hochgeschwindigkeitsverkehr bereits fertig ausgebaut. Die Fahrtzeit von Leipzig nach Berlin beträgt lediglich eine Stunde. Die Inbetriebnahme weiterer Neubaustrecken auf der Nord-Süd-Wachstumsachse nach Erfurt (Frankfurt/Main) folgt Ende 2015 und Ende 2017 (München). Zahlreiche andere wichtige Regionen wie Dresden, Halle oder Chemnitz sind schnell erreichbar. Für den Personennahverkehr ist 2013 in Leipzig ein leistungsfähiges S-Bahn-Netz einschließlich des City-Tunnels in Betrieb genommen worden.

Das Schkeuditzer Kreuz ist das älteste Autobahnkreuz Europas.

Der Flughafen Leipzig/Halle verfügt über eine 24-Stunden-Betriebserlaubnis für Expressfracht. Hier befindet sich seit 2008 der DHL-Express-Hub für Europa, das größte Umschlagzentrum des Logistik-Weltmarktführers. Gegenwärtig erweitert DHL seine Kapazitäten hier erneut und wird die Hallenfläche noch einmal verdoppeln. 2013 erreichte der Airport bereits 887.000 Tonnen beim Frachtumschlag, das ist in Deutschland Rang zwei und in Europa Nr. 5. Zudem bietet der Airport auch Verbindungen zu zahlreichen deutschen Drehkreuzen sowie Nonstop-Verbindungen nach Paris, Wien, London, Moskau, Barcelona und Istanbul sowie anderen Metropolen an.

Das trimodale Güterverkehrszentrum (Straße/Schiene/Luft) nimmt die Spitzenposition vergleichbarer Umschlagzentralen im gesamten ostdeutschen Wirtschaftsraum ein. Die ursprüngliche Fläche von reichlich 500 Hektar wurde aufgrund der hohen Nachfrage, insbesondere durch die Entwicklung am Leipziger Porschewerk, mehrfach erweitert und ist inzwischen weitgehend vermarktet. Am Verladeterminal für Container soll die derzeitige Kapazität von 100.000 TEU pro Jahr durch ein weiteres Modul ergänzt werden. Von hier verkehren täglich Ganzzüge nach Verona, Duisburg und zu den deutschen Seehäfen.

Schnellstes Internet ist nach umfangreichen Investitionen in die Telekommunikationsinfrastruktur im gesamten großstädtischen Ballungsraum verfügbar.

Ein historisches Areal:

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